Über die Autorin

Angelika Lauriel hat in Saarbrücken Übersetzen und Dolmetschen Englisch/Französisch studiert. Sie schreibt Kinder- und Jugendbücher sowie zeitgenössische Romane für Erwachsene und wird seit 2010 von diversen Verlagen verlegt.

Seit Sommer 2016 unterrichtet sie in dem Fach "Deutsch als Zweitsprache" Kinder und Jugendliche, die aus ihrer Heimat nach Deutschland geflüchtet sind.

In ihrer Freizeit spielt sie Theater in einer deutsch-französischen Theatergruppe und singt in einem Kammerchor. Sonst kümmert sie sich um ihre fünfköpfige Familie und die französische Bulldogge Banou.

 

 

Foto: Traumstoff


 

 

Laura Albers hat in Saarbrücken Übersetzen und Dolmetschen Englisch/Französisch studiert. Seit 2006 schreibt sie. Neben der Liebe als Leitmotiv sind ihr Humor, Fantasie und gut gezeichnete Charaktere wichtig. Unter dem Pseudonym Angelika Lauriel veröffentlicht sie Kinder- und Jugendbücher sowie Krimikomödien und humorvolle Frauenromane bei mehreren Verlagen. Seit Sommer 2016 unterrichtet sie Deutsch als Zweitsprache an einer weiterführenden Schule.

Ihre französische Bulldogge Banou freut sich besonders, dass Laura Albers ihr Herz für den deutsch-französischen Liebesroman entdeckt hat. Deshalb erzählt sie aus dem Hundekörbchen, wie es zu dem neuen Pseudonym kam.

feelings *emotional eBooks ist ein Imprint der Verlagsgruppe Droemer Knaur.

 

 

Foto: A. Kiemle


Huch!

Nein, ich bin keine Autorin, das können Sie ja sehen. Aber eine Autorenkollegin gab meinem Frauchen einen Tipp. Sie meinte: "Wenn deine französische Bulldogge beim Schreiben immer in deiner Nähe ist, kannst du sie auch gleich zu deiner Assistentin machen!"

Eine Hündin als Assistentin?, fragte mein Frauchen sich. Ich sah sie nur an, wie auf diesem Foto, und - nun ja, sie hört manchmal, was ich zu ihr sage. Meine Worte waren in diesem Fall: "Ja, klar bin ich deine Assistentin. Wer hält dir immer die Treue und schnarcht beruhigend vor sich hin - natürlich ganz leise -, während du wie eine Wilde in die Tasten haust?"

Da kam sie ins Wanken, weil sie wusste, dass ich Recht hatte. Ich erkannte es daran, wie sie die Lippen schürzte. Das macht sie oft, wenn sie nachdenkt. Sie stützt das Kinn in die Hand, starrt den Bildschirm an und schürzt die Lippen. Oder runzelt die Stirn, rümpft die Nase, beißt die Zähne zusammen. All solche die Dinge, die ihrem Teint nicht gut tun.

"Hm", wieder dieses unvorteilhafte Kneten der Lippen, "jetzt schreibe ich ja sogar Liebesromane, und die werden fast nur von Frauen gelesen."

"Genau!", sagte ich.

"Und DU bist in unserer Familie quasi meine einzige weibliche Verstärkung."

"Genau!", sagte ich.

Und dachte an die drei Jungs und ihren Mann. "Ich bin deine weibliche Verstärkung. Und ich mag Liebesromane."

"Du magst Liebesromane?"

"Sieh mir in die Augen. Kannst du darin außer Liebe und abgrundtiefer Ehrlichkeit noch etwas anderes erkennen?"

"Ja, schon", sagte mein Frauchen.

Ich spitzte die Ohren.

"Eine gewisse Vorliebe für alles, was nach Fleisch schmeckt oder auch nur riecht, Lust auf Garten, Wald und Sonne ..." Sie schürzte wieder die Lippen. Damit waren wir uns einig.

Ich, die französische Bulldogge Banou, bin ab jetzt die Assistentin der Autorin Laura Albers. Wir erzählen, warum die Liebesromane unter einem anderen Pseudonym erscheinen, und wie es zu diesem Pseudonym gekommen ist. Wo? Auf der Seite "Laura Albers Liebesromane" ... *klick*